| |
HOME
PHILOSOPHIE
SHOP
GRAFIK-DESIGN
INDOOR-DESIGN
NEWS
KONTAKT
PROFIL
MYSTISCHE WELTEN
POSITIVE KRÄFTE
KUNSTFIGUREN
IMPRESSUM
SEMINARE
EVENT&KONZEPT-AGENTUR
|
|
Die Frauen vom Planeten Fe
Wer steckt hinter manch einer Entführung durch Ufos?
von Erhard Landmann
Ich möchte zunächst eine Reihe von Tatsachen aufführen, die auf den
ersten Blick scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Seit
Jahrtausenden gibt es die Märchen von Feen und sie sind so tief in
die Sprachen eingedrungen, daß das Wort „Märchen“ mit Geschichten
über Feen gleichgesetzt wird, wie im Französischen („Contes de Fee“)
oder Englischen („Fairy Tales“).
In Spanien, Portugal und der französischen Atlantikküste gibt es
außerdem die „weißen Damen“, „dames blanches“, „damas blancas“. Seit
Jahrhunderten, genauer gesagt seit der Übernahme der Macht durch die
katholische Kirche, interpretiert man Frauen-Erscheinungen als „Marien-Erscheinungen“,
um sie zu vereinnahmen.
Im Ora-Linda-Buch wird die Urahnin Fraya erwähnt, die den ersten
Menschen zur Welt brachte, ohne sexuelle Zeugung, woraus die
christliche Kirche später „die unbefleckte Geburt Marias“ machte. Im
Voynich - Manuskript werden auf Dutzenden von Seiten nackte Frauen
abgebildet. Es gibt Zehntausende, um nicht zusagen, Hunderttausende
Entführungen durch so genannte Ufos, in denen Männer zu angeblichem
Sex mit Frauen genötigt werden oder wo man schwangeren Frauen einen
Fötus entnimmt. Was soll dies alles miteinander zu tun haben? Was
wissen wir von Feen und was verrät uns die unbestechliche Sprache
bzw. die vielen einzelnen Sprachen über diese Feen? Es gibt nicht
nur jede Menge Ortsnamen, die von Fee abgeleitet sind, wie Feyenoord
in Holland, Saß-Fee in der Schweiz oder Fehndorf, Veynau, Satzvey,
Burgvey, Urfey usw. in Deutschland. Es gibt eine riesige Zahl von
Wörtern, die in die Alltagssprache, in den täglichen Gebrauch
eingegangen sind, in allen Sprachen, ohne daß wir auf den ersten
Blick erkennen, daß sie mit dem Begriff Fee zu tun haben.
In den meisten Sprachen wird das Wort für Fee mit dem Wort für
Zauberer oder Zauberin gleichgesetzt, zum Beispiel im
Portugiesischen, wo der „feticero“ der Zauberer und die „feticera“
die Zauberin, die Fee bedeutet und dieser haben immer einen
Zauberstab, das heißt, einen Stab, eine Metallgerte, mit der sie
durch elektrische Kräfte gewaltige Dingen bewirken können, wie im
Märchen von Dornröschen, wo eine böse Fee die gesamte Belegschaft
eines Schlosses in Schlaf, das heißt, außer Kraft, setzen kann. Das
gleiche, wird tausendfach von Leuten berichtet, die behaupten, von
Ufos entführt worden zu sein. Das Wissen um die Beherrschung der
Elektrizität würde unsere Energieprobleme radikal lösen und man
munkelt ja, daß die amerikan. Kriegsindustrie schon Teile davon für
militärische Zwecke verwenden, zum Beispiel die „Mininukes“ die die
Beherrschung der negativen Seite der Atomenergie voraussetzen.
Während also unsre rot-grünen Deppen die friedliche Nutzung der
Atomenergie wegen möglicher Gefahren abbauen, haben ihre
amerikanischen Freunde das Problem schon für militärische Zwecke
gelöst.
Feen sind fast immer weiß gekleidet, genau wie die „Marien“ -
Erscheinungen, wie die „dames blanches“ in Frankreich und Spanien.
Das ist so tief in die Sprache eingegangen, daß man an dem
ursprünglichen wahren Sachverhalt nicht zweifeln kann. In der
englischen Sprache, wo Feen „fairies“ heißen, bedeutet „fair“ auch
weiß, blond, ebenso wie im Ungarischen, wo weiß „feher“ heißt, die
„hehre Fee“. Das alte deutsche Wort „her“, das „erhaben, herrlich,
heilig, vornehm“ bedeutet, heute aber kaum mehr im Gebrauch ist,
außer in Weihnachtsliedern. Großbritannien und Irland sind die
klassischen Länder für Sagen und Überlieferungen von Feen, noch viel
mehr als alle anderen Länder, wo es auch schon keine Mangel daran
gibt. Es gibt gute und böse Feen. Dies ist wichtig hier fest zu
halten, denn es sind vier Ergebnisse, wie sich ganz klar und
unzweideutig herausstellen, wenn wir die irische und britische
Mythologie, Ora Linda Chronik, Voynich-Manuskript und die Analyse
der Sprachen unter dem Begriff "Fee", näher betrachtet.
1.
Feen haben ganz eindeutig mit Raumfahrt und Ufos zu tun, besonders
mit der Galaxie „od“, „odo“, „oti“ oder „ot“
2.
Feen haben mit der Ahnenschaft der Menschheit und deren Herkunft aus
dem All zu tun. Und zwar die guten Feen.
3.
Die böse Feen haben eindeutig mit der Jahrhunderten alten
Unterdrückung der Menschheit zu tun
4. Feen
haben mit teils skurrilen, seltsamen und merkwürdigen sexuellen
Begebenheiten zu tun.
In der irischen Mythologie werden die Feen als „das alte Volk“
bezeichnet, dass durch die Überbringer des katholischen Glaubens
vertrieben wurde. Feen waren Abkömmlinge der alten Götter und heißen
„Mannanon“, also „Ahnen der Mannen, der Menschen“. In Schottland
wurden sie mit dem Urvolk der Picten gleich gesetzt und in Wales
waren sie die „Mamau“, die Mütter, die Mamas.
Nehmen wir das alte Fest „Halloween“, daß, wie man leicht erkennt,
die „allo feen“, die „Feen aus dem All“, aus dem Weltall, bedeutet.
Dieses Fest, das Anfang November gefeiert wurde und auch „Sam Fiun“
heißt, „Samen der Feen“. Bemerken Sie schon mal, daß das Wort „Samen
der Feen“ auf einen sexuellen Bezug hinweist. Ein weiterer Name war
„Samhain“, der „Samenhain“. Das Christentum hat aus Halloween, aus
dem Fest des „Allfeen“ den Allerheiligen- und Allerseelentag
gemacht.
Das läßt sich sprachlich wunderbar nachweisen. Weil man das Wort „sanc
ta“, Vergangenheit von „sinken da“ später, nach der Sprachverwirrung
zu „heilig“ im angeblichen Latein machte, wurde aus dem Satz „All
sanc ta“, (gemeint ist, dass die Feen aus dem All hernieder sanken,
vom Planet Fee, auch Phe geschrieben) „All sanc tus“, das angebliche
lateinische „Allerheiligen“. Der Satz „ce phe us“ („geht aus dem
Planeten Phe“) mit dem man heute ein Sternbild bezeichnet oder der
angebliche griechische Gott des Schlafes „or phe us“ („aus dem
Planeten Phe im Urall“) oder der Name der alten Stadt „E phe sus“
(„der Gott E sauste zum Planeten Phe“) weisen uns darauf hin. In der
irischen Mythologie wimmelt es nur so von Hinweisen. Da gibt es die
„Fe arghus“, die „arge Fee“, deren Raumfahrzeug der „Con all
Fearghus“ ist. Der „Con all“ besser der „Cun all“ ist das
keilförmige Allfahrzeug (Cun, Kun = der Keil) und es gibt den Satz
„Fe arghus Fiodh flio da“ = die „arge Fee flieht da zum (Planeten)
Fe in der Galaxie Odh“. Offensichtlich wurde die Abfahrt und
Rückkehr der Feen aus dem Weltall stets gefeiert, nicht nur am
Halloween. Das Wort „festival“ bezeugt dies. Es bedeutet nämlich:
„Fee stib all“, („die Fee stibt auf ins All“, aufstäuben, „aufstiben“
bedeutet ursprünglich „aufwirbeln, auffliegen“). Ebenso kommt „fete“
von Feen. Die Heimat der Feen ist denn auch „Avalon“, die „Au im All
oben“. Raumfahrzeuge heißen in alten Texten „vet, phet“, oder „vehiculum,
vehikel“. Im Ora-Linda-Buch wird berichtet, daß Frauen, (im
Friesischen „femna“, im Englischen „feme“ = junge Frau, im
Französischen „femme“) den Staat regierten, sogenannte Burgtmagden.
Städtenamen wie Magdeburg oder Magdala (bei Weimar) bezeugen das.
Magdala (= die „Magd aus dem All“) soll es in der Bibel viele
Erwähnungen geben, wie Religionswissenschaftler feststellen und
Magdalena („Magd al ena“ – die Magd jenseits im All“) ist keineswegs
eine Frau aus dem Bekanntenkreis eines angeblichen Jesus. Hartmann
von der Aue schreibt von einer Zauberin „Feimurgan“, das ist aber
nur der Satz, die „Fei im Urgan“, die Fee geht ins Ur (all).
Das Fest Samhain, fast hätte ich es vergessen, wird von einigen
Mythologen als „Ancestors Night“, als „Nacht der Ahnen“ übersetzt.
Gehen wir nun zu einer kurzen Sprachanalyse rund um den Begriff
„Fee“ über, wobei wir uns auf deutsche, englische und französische
Sprache beschränken wollen. Wer sich vor dem Zauberstab der Feen
schützen konnte, war dagegen „gefeit“. Das Wort „feien“ bedeutet
also, gegen die „Fei“, die Fee, geschützt zu sein. Im englischen
heißt „feign“ = heucheln, täuschen, was die Feen mit ihren
Zauberstab taten. Das portugiesische „feticero“ kommt davon, die „fe
tiuschero“, die „täuschende Fee“, das heißt mit ihrem Zauberstab
konnte sie zwar nicht zaubern, aber mächtige Kräfte entwickeln, die
den Zauber vortäuschten. „Feint“, die Finte, die Täuschung
unterstreichen dies. „Fetch“ ist ein gespenstischer Doppelgänger, „feat“
ist die Heldentat und „fear“ ist die Furcht (Eigentlich der „Ar, das
Raumfahrzeug der Fee“). Auch der „Fetisch“ zeigt, daß die Angst vor
dem Täuschen der Fee zu übergroßer Verehrung führte. Die alten
Märchen über die Feen erzählen nun wieder und wieder, bei allen
Völkern, daß die Feen oder gewisse böse Feen, kleine Kinder
entführten und manchmal durch andere hässliche böse Kinder
ihrerseits vertauschten. Die deutsche Sprache hatte dafür den
Ausdruck „Wechselbalg“ geprägt, die englische Sprache „changeling“,
die französische „changelin“. Diese Tatsache muß im Laufe der
Jahrhunderte weltweit unzählige Male passiert sein. Nun gibt es
heute zehntausende von Berichten über Entführungen durch UFOs, wo
genau das gleiche passiert. Man entnimmt schwangeren Frauen die
Fötusse oder man nötigt entführte Männer, mit Frauen aus dem UFO in
der Regel sogenannte „blonde Feen“, Geschlechtsverkehr zu haben. Das
veranlasste mich, einmal über das Wort „Fötus“, in den meisten
Sprachen richtigerweise „fetus“ geschrieben, nachzudenken- und da
traf mich fast der Schlag. Neben dem altdeutschen, oben erwähnten
„tiuschen“ = Täuschen, das oft im Zusammenhang mit den Feen erwähnt
wird, gibt es das Wort „tussen“ – tauschen, mittelhochdeutsch
„tuschen“ . Ein „fe tus“ ist also ein Tausch, ein Austausch, ein
Vertauschen von ungeborenen Kindern durch Feen. Und das seit
Jahrtausenden und heute geht es munter weiter. Und unsere
Regierungen, die uns schützen sollen, und auch großspurig behaupten,
dies zu tun, leugnen nicht nur die Existenz von UFOs, sondern setzen
alles daran, dies auch noch zu vertuschen (beachten Sie die
Ähnlichkeit der Worte „tiuschen“ –täuschen, „tuschen“ = tauschen und
vertuschen). Im Norwegischen heißen Feen und Elfen „Alfar“, die die
ins All fahren“. Zu dem Wort Wechselbalg gibt es auch noch die
Formen „wechselkint“ und „wihseling“.
Wenden wir uns nun den bösen Feen zu, die irgendwann zwischen dem 9.
und 13. Jahrhundert die Macht auf der Erde übernommen haben, was
auch das eben erwähnte Verhalten unserer Regierungen, Politiker und
religiösen „Würden“trägern erklärt. Woher kommt und was heißt
Leibeigenschaft? Feudalherrschaft.?
In den meisten Sprachen schreibt man richtiger feodal statt feudal.
„Fe od al“ bedeutet der Planet „Fe“ in der Galaxie „Od“ im „All“,
beziehungsweise die „Fee“ aus der Galaxis „Od“ im „All“. „Feoff“ ist
im Englischen der „Vasall“, „fee“ ist das Erbgut, der Lohn, die
Bezahlung, „feud“ ist der Streit, die „Fehde“. Das Auflehnen der
Leibeigenen gegen die bösen Herren führte also zur Fehde, zum
Streit. Die Leibeigenschaft, im französischen „servage“ ( was die
Nähe zur Sklaverei besser andeutet) wurde also von den Bösen aus der
Galaxis Od im All, von den Bösen vom Planeten „Fe, Phe“ eingeführt.
Hier noch einige interessante Worte im Zusammenhang mit dem Begriff
Fee. So ist „felix“ keineswegs das lateinische Wort für „der
Glückliche“ sondern „lix“, besser „lich“, ist die
Planetenoberfläche. „Fe lich“ ist also die „Oberfläche des Planeten
Fe. „Fecundo“ bedeutet heute in vielen Sprachen „fruchtbar“ und
deutet auf Erinnerungen an die oben beschriebenen sexuellen
Praktiken hin, aber „kundo, cundo“ ist der Botschafter, der
Verkünder, der Engel (Angelsachse) vom Planeten Fe. In vielen
Märchen wurden die Feen, Kobolde, Gnome mit „fetiro“ ( der Vetter)
angesprochen.
Ein Kampf mit Feen wurde „fehtan“= fechten, genannt und das Wort
vehement, Vehemens (Fehemens = die „Fe führt hem in jenseitige
All“), bedeutet stürmisch, weil das Aufsteigen des Raumschiffes bei
der Fahrt „Heim ins jenseitige All“ sehr stürmisch verlief. Und
schließlich dürfen wir das Phänomen (Phe no men) nicht vergessen;
eine Erscheinung vom Planet Phe, ein „men“ vom Planet Phe. Auch die
russischen Vor- und Familiennamen Feodor und Fjodor, sowie der
„Phönix (Phenix, Fenix) aus der Asche“ weisen auf den Planeten Fe,
Phe in der Galaxie hin. „Phe nich, Phe neigt, nach dem Planet Phe
neigt sich das UFO. UFOs pflegen sich nämlich bei der Auffahrt
seitlich zu neigen.
Wenn es einen unwiderlegbaren Beweis gibt für den wahren Hintergrund
der Märchen, den Feengeschichten und für die Wahrheit, die diese
Untersuchung hier liefert, dann ist es das japanische Wort für
Märchen: otogibanashi, „ot (h)o gi ban ashi“ , für “die Bahn hoch
zur Galaxie „ot“ geht der „Asch“ Der „Asch“, die Untertasse, die
fliegende Untertasse, wie man einst UFO´s, Raumfahrzeuge nannte.
Lassen Sie uns einige Tatsachen zu der mysteriösen Galaxie ot, od
zusammentragen. Die berühmten Pyramiden in Mexico liegen in „Teotihuacan“,
te oti huacan“, der „Wagen, das Raumschiff von der Galaxie „ot“.
Pyramiden, das Wort selbst sagt es. „pyra miden“, „Feuer meiden“,
waren keine Herrschergräber, sondern Landeorte für
Raumfahrtmutter-schiffe. Deshalb fand man auch riesige Brandspuren
in den oberen Teilen der ägyptischen Pyramiden. Auch das Buch Exodus
der Bibel ist keineswegs über den Auszug aus Ägypten eines jüdischen
Volkes, das es als Volk niemals gab, nur als Religionsgemeinschaft
viel, viel später. Das Ex, Ech, Eck, der Kun, der Ger, das Tri, das
Triex, Trieck, (Dreieck), all dies sind Bezeichnungen in alten
Texten weltweit, für die riesigen dreieckigen UFO´s, die auch heute
noch fast täglich gesehen werden, weltweit, aber besonders oft über
der Nordsee, Alaska und Kanada. „Ex od us“ heißt also, das
dreieckige Raumfahrtzeug aus der Galaxie ot, od. Und da es in
dieser Galaxie nicht nur den Planeten Fe gibt, nach dem unser
Februar genannt wurde, sondern auch den Planeten Sept, so kommt im
Buch Exodus oft das Wort „Septuaginta“ vor, „Sept uagin ta“, der
„Wagen vom Planeten Sept da“.
Im Manuskript Voynich, das sich über Jahrhunderte in den Händen des
Jesuiten befand und wo auf 12 Seiten die Planeten vorgestellt
werden, nach denen unsere Monate ihren Namen erhielten, fehlt
ausgerechnet die Seite mit dem Februar, die uns wichtige
Informationen über den Planeten Fe gegeben hätte. Da haben die
Jesuiten „ganze Arbeit“ geleistet, leider, um diese Seite
verschwinden zu lassen. Wo liegt nun der Planet Fe in der Galaxie „ot“
? Übrigens, auch unser Odenwald weist darauf hin. Als die „bösen
Feen“ (sprich Außerirdische) die „guten Feen“ vertrieben hatten, wie
bereits erwähnt zwischen dem 9. und 13. oder 14. Jahrhundert unserer
gefälschten Zeitrechnung, führten sie auch die angeblichen 3 großen
monotheistischen Religionen ein, die keineswegs 2000 Jahre alt sind
und auch keine echten Religionen (ihre heiligen Bücher sind total
falsch übersetzt) sind, sondern die vor allem Herrschafts- und
Unterdrückungsaufgaben wahrzunehmen hatten und haben. Es ist deshalb
kein Zufall, daß z.B. die islamistische Terrororganisation Alkaida
sich nach dem Stern Alkaid im großen Bären benannt hat, auch wenn
sie es vielleicht gar nicht wissen. Ihre Hintermänner wissen es sehr
wohl. Das meist geschriebene Wort im Voynich-Manuskript ist „haud“.
Der Stern „Al haud“ im großen Bären, in der Galaxie ot, soll gerade
mal lumpige 44 Lichtjahre entfernt sein. Direkt vor der Haustür
gewissermaßen. Auch der total falsch übersetzte Koran erwähnt den
Alhaud. Man übersetzt aber den Namen dieses Sterns mit „das Becken“.
In „lateinischen“ Texten kommt „haud, haut“ so oft vor, daß man es
zum Wort „nicht“ erklärt hat und die französische Sprache mit vielen
europäischen Sprachen eng verwandt, hat als einzige das Wort „haut“
für den Begriff „hoch“ schlechthin gewählt. In der irischen
Mythologie wimmelt es von dem Wort „dubhshaoileann“, das jedoch als
Satzteil aufgelöst werden muß: „dubhs hao il ea in“ („zum Stern
Dubhe im Großen Bären hoch eilt in die Galaxie). Und wer eilt da
hinauf? Der Held „Cuchulain“. „Cuchula“, „kugul“, „kukul“ ist
altdeutsch „die Kugel“, „in“ ist „in“). In dem kugelförmigen
Raumschiff also eilt man zum Stern „Dubhe“. Schauen Sie sich also
eine Sternkarte des Großen Bären an, von dem der Große Wagen ein
Teil ist. Rechts oben, der hintere Teil des angeblichen Wagens ist
der Stern Dubhe, fast senkrecht weiter unten liegt der Stern Alhaud,
oder Haud, von den Astronomen mit Theta Ursa Mayor klassifiziert.
Von dort also, zwischen Dubhe und Alhaud kamen und kommen die
„Feen“, die guten „Feen“ unsere Vorfahren und Freunde und die bösen
„Feen“, die seit Jahrhunderten die geheime Weltherrschaft in
Geheimgesellschaften Ausübenden. Die Herren und Damen vom Projekt „Seti“
(das auch nur zu Verdummungs- und Vertuschungszwecken gegründet
wurde) sollten also ihre Antennen speziell dorthin ausrichten, wenn
sie außerirdische Funksignale empfangen wollen, obwohl diese
Außerirdischen seit Jahrtausenden hier sind. Vielleicht sollten
einmal ein paar hundert Leute diesen Artikel an die Email- Adresse
von „Seti“ schicken. Es wäre interessant zu wissen, in welcher Weise
diese Leute und unsere gleichgeschalteten Medien reagieren oder ob
sie überhaupt reagieren.
|
|